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Brust op nach krebs

Bei dieser Entscheidung müssen viele individuelle Faktoren berücksichtigt werden, über die Sie mit Ihrer behandelnden Ärztin/Ihrem behandelnden Arzt sprechen sollten.In diesem Fall wird im Anschluss an die Operation eine "adjuvante", d.h.Findet man dort also Tumorzellen, ist die Gefahr größer, dass die Krebszellen auch in andere Bereiche des Körpers gelangt sind, wo sie Absiedlungen (Metastasen) bilden können.Inzwischen haben Untersuchungen gezeigt, dass es ausreicht, zunächst einen Lymphknoten, den (Sentinel-Node), herauszunehmen.Man spricht daher auch von einer Wächterlymphknoten-Biopsie (Sentinel-Node-Biposie).Die schonendere brusterhaltende Therapie eignet sich daher nur für Tumore bis zu einer gewissen Größe im Verhältnis zur gesunden Brust.Ihre behandelnde Ärztin/Ihr behandelnder Arzt kann Sie im Einzelfall beraten.Um diese Therapieentscheidung treffen zu können, entnimmt der Operateur über einen separaten Einschnitt an der Achsel Lymphknoten.Ist er frei von Krebszellen, können die restlichen Lymphknoten verbleiben.Gewebsflüssigkeit aus der Brust wird über das sogenannte Lymphsystem abtransportiert, durch Lymphknoten gefiltert und wieder dem Blutkreislauf zugeführt.Bei der Untersuchung des entfernten Gewebes sollten an den Rändern keine Tumorzellen mehr zu finden sein.Ziel einer Operation bei Brustkrebs ist es, den Tumor vollständig zu entfernen.Lösen sich Tumorzellen aus dem Tumor in der Brust, gelangen auch sie in die Gewebsflüssigkeit und können in Lymphknoten hängenbleiben.

Jahrzehntelang galt es als Standard, möglichst viele Lymphknoten aus der Achsel zu entfernen.Dies gilt jedoch nur dann, wenn der Tumor bestimmte Kriterien erfüllt. Welche operativen Möglichkeiten für Sie speziell in Frage kommen, kann nicht pauschal beantwortet werden.Neue Erkenntnisse über das Rückfallrisiko und fortschrittliche Operationstechniken ermöglichen jedoch heute in 70-80 % aller Fälle eine schonende Vorgehensweise.(1) In Kombination mit einer anschließenden Bestrahlung unterscheidet sich z. die Lebenserwartung einer brusterhaltenden Therapie (BET) in der Regel nicht von der einer kompletten Entfernung des Brustgewebes (3, 4). fortgeschritten und hat große Teile der Brust befallen, kann es auch heute noch erforderlich sein, das ganze Brustgewebe zu entfernen (, Ablatio).Dann ist der Tumor komplett entfernt worden und man spricht von einer R0-Resektion (2, 3).Bei der schonenderen brusterhaltenden Operation muss der Operateur darauf achten, den Tumor mit einem ausreichenden Saum gesunden umgebenden Gewebes zu entfernen.

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