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Übergewicht und schwanger erfahrungen

Die Lebenserwartung von adipösen Menschen ist verkürzt, besonders bei gleichzeitig bestehendem Diabetes, bei ungünstiger Fettverteilung (Apfelform) und ungünstigem Lebensstil (Bewegungsarmut).Frauen sind von Natur aus besser auf die Speicherung von Fett vorbereitet: Nur durch vorher angesammeltes Fett lässt sich eine Schwangerschaft (die immerhin 80.000 zusätzliche Kilokalorien kostet) durchhalten.Bei "einfachem" Übergewicht, also einem BMI zwischen 26 und 29, bestehen nach neueren Untersuchungen Gesundheitsrisiken nur bei Vorliegen weiterer Risikofaktoren – ansonsten ist die Lebenserwartung sogar leicht verlängert.Der Arzt untersucht übergewichtige Patienten zunächst darauf, ob das Übergewicht durch eine Krankheit ausgelöst wird (sekundäres Übergewicht).Je stärker das Übergewicht, desto eher treten aber auf: Die Erkrankung Ob Übergewicht eine Krankheit ist, darüber lässt sich streiten. Die meisten – und bedrohlichsten – Folgen allerdings hängen nur indirekt mit dem Übergewicht zusammen.Sekundäre Formen der Fettleibigkeit sind also sehr selten.Das erklärt auch, weshalb sich das Fett bei Frauen normalerweise vor allem an den Hüften und am Po ablagert: Im Bauch bleibt Platz für die Schwangerschaft.Von vielen Fachleuten wird die Grenzziehung eines "gesunden" BMI von 25 inzwischen sogar abgelehnt: Zumindest bei älteren Männern und Frauen über 45 Jahren korreliert statistisch gesehen ein BMI von 26-28 mit dem besten Wohlbefinden und der höchsten Lebenserwartung. Leitbeschwerden Die meisten Übergewichtigen haben keine Beschwerden. die schmerzhafte Gelenkabnutzung, die direkt mit der gesteigerten Körpermasse in Verbindung stehen.Mögliche Folgen des Übergewichts sind: Ob ein übergewichtiger Mensch mit Folgekrankheiten zu rechnen hat, hängt nicht nur vom Ausmaß seines Übergewichts ab, sondern ganz stark davon, wie das zusätzliche Fett an seinem Körper verteilt ist.Ein BMI von 30 bis 35 verkürzt das Leben um zwei bis vier Jahre, ein BMI von 40 bis 45 um acht bis zehn Jahre.Der Volksmund spricht oft von „Drüsenstörungen“ und vermutet bei Übergewicht zunächst einmal, es läge „an den Drüsen“.Wesentlich zu hohes Körpergewicht; überwiegend als BMI über 30 definiert.Denn der Stoffwechsel aller Säugetiere – und damit auch des Menschen – hat sich unter den Bedingungen eines stark schwankenden Nahrungsangebots entwickelt und kalkuliert deshalb beim Essen einen künftigen Mangel mit ein.Das allerdings stimmt nur ganz selten: Weniger als 2 % der Fälle von Übergewicht sind durch hormonelle Erkrankungen bedingt.

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