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Bauchumfang 62 cm obi

Google Book Search hclps rcadcrs discover the world's books while hclping authors and publishers rcach ncw audicnccs. Holzkohlenlagen wie bei Brunn oder gebrannte Knochen vermochte ich noch nicht zu entdecken, auch wurden keine Feuersteinwerk- zeuge oder sonstigen Artefacte daselbst gefunden. Die La T^ne- Bevölkerung dieser Gegenden, mit Ausnahme der bei Gainfahrn Be- statteten, scheint demnach eine sehr metallarme gewesen zu sein. (namentlich wegen des eingedrückten fabriksmarkenartigen Stempels) annahm, jüngeren Datums sind. Bei dieser Gelegenheit fühle ich mich verpflichtet, im Namen der wissenschaftlichen Forschung mein tiefes Bedauern auszudrücken über das im Herbste erfolgte Ableben Sr. Menschenknochen fanden sich unter den Resten nicht vor. und Spermophilus rufescens bevölkern heute noch die Orenburgischen Steppen. Während der diluviale, die Steppenfauna führende Lehm in den Höhenlagen bei Teplitz nicht weiter von jüngeren Lehmlagen mit jüngeren Resten über- deckt zu sein scheint, ist dies in der Gegend bei Aussig-Türmitz der Fall. b) Die diluviale Fauna und der Mensch der Prokopi- Höhle von Jinoiiic bei Prag, Aus dieser im vorigen Jahre abgebrochenen Höhle sendete Herr Verwalter R. ^) Ueber LÖssbildang und über Bildung von Salzsteppen, Verh. c) Diluviale Fauna, und der diluviale Mensch in den Prachover Felsen bei Jicln. Für Kenner archäologischer Funde kann bei der ähnlichen Beschaffenheit der Somäl-Gräber keine Gefahr der Verwechselung der Galla-Gräber mit solchen vorliegen. Alle sind nahe bei einander gelegen und in der Weise einer gabelnden Strasse an- geordnet, man erkennt das deutlich an den pingen- artigen Einkesselungen über Tage. 40 m bergabwärts - [16] von diesem Ort liegen trichterförmige Graben, nach unten sich verbreiternd, mit schüsselartig vertieftem Boden von 1 — l*2m Durchmesser. A public domain book is one that was never subject to Copyright or whose legal Copyright term has expired. Bericht über die im Herbste 1888 vor- genommenen Ausgrabungen. Lossfun de bei Brunn und der dilu Tiale Mensch Eine kritische Studie 46 Hoernea, Dr. Thomas-Ziegelei mit aller Bestimmtheit behauptet, so wäre schier zu ver- wundern, dass der Mensch gar kein Erzeugnis, in diesem Falle gar kein Flintwerkzeug oder wenigstens Bruchstücke solcher zurückgelassen hätte, die zu finden gewesen wären. Da mehrere Knochen, besonders einige von Bos primi- genius, deutliche Spuren der Bearbeitung durch den Menschen an sich tragen, erscheint auch hier die Anwesenheit des diluvialen Men- schen zweifellos. Schwarzenberg'sche Museum in Ohrad bei Frauenberg wurden eingesendet und von mir bestimmt: 10 — 74 - Ein oberer und ein unterer Backenzahn von Atelodus antiquitatis Brdt. Seehars in Türmitz eine Beihe von zugeschlifi Penen Steinbeilen, Steinäxten, Steinhämmern und Stein- meisseln (meist zerbrochen) ein, die er bis zu 1 m Tiefe in aschigen Humusschichten mit Besten von Thierknochen gefunden hat. Th., Textfigur 4), nur flacher geformt, aus Amphibolit. Die Oromo rückten nun nach vollzogener Los- trennung von den übrigen Chamiten Ost-Afrikas — man könnte sie den nördlichen Zweig nennen, zum Unterschiede von den Danakil, Somal und Galla, welche den südlichen Zweig repräsentiren — zunächst in das heute von Danakil und Somal besetzt ge- haltene Land. — 178 — '^) Sar les Oromo grande nation africaine design^e son- vent sous le nom de „Galla''. 114, wo sich die Bemerkung findet, Kbapf habe diese Nachricht aus einem Bericht der Eingeborenen geschöpft, von dem er eine Abschrift besitze. — Die seither verstorbene Franziska Stranbckä bespricht die strittige Frage über das alte Moosburg und neigt der Ansicht hin, dass es nicht in Pannonien, sondern in Kärnten stand. Hou DBK beginnen die Beschreibung eines bisher unbekannten, mit vielen Hunderten von originellen, im specifisch mährischen volksthümlichen Style gehaltenen Initialen und sonstigen Ornamenten illuminirten Ge- sangbuches, welches in den Jahren 1727 — 1733- vom Schulrector Pomykal in Borsic in Mähren geschrieben und gemalt wurde. Do not assume that just because we believe a book is in the public domain for users in the United States, that the work is also in the public domain for users in other countries. Oestlich von dieser Stadt befinden sich nämlich an der Südseite des soge- nannten Leskathales ziemlich ausgedehnte Löss- gruben, welche gegenwärtig dem städtischen Bau- meister Herrn Ungisr angehören. Dieselben stammen aus dem, eine Viertelstunde südwestlich von Aussig neben der Strasse, die nach Türmitz führt, gelegenen Lehm und wurden in einer Tiefe von 9 m gefunden. In den Ziegeleien der Gegend von Aussig, be- sonders aber der Umgebung von Türmitz, sammelte seit mehreren Jahren der sehr eifrige Oberlehrer von Türmitz Herr Fbrd. Vom menschlichen Skelette: einen Unterkiefer, Fragmente des Schädels, einzelne Zähne, Wirbel etc., alles im Tuff breccienartig verbunden. Ferner: „Diluvialni ndlezy v Pracho Yskfcli skaläch a Jiöina". Das bedeutendste unter den- selben ist die Erforschung der alten Gräber, die offenbar von Gallas herrühren, sowie die Reste mancher Bauwerke. Innerhalb der Umwallung befinden sich mehrere grosse und tiefe Dolinen, welche wahrscheinlich als Lagerplätze dienten. Die Schanzen der Vi§ka Cuka bildeten vielleicht eine Etappenstation an der Heerstrasse zwischen Kula und Gamzigrad. Usage guidelines Google is proud to partner with libraries to digitize public domain materials and make them widely accessible. Makowsky führt keinen ein- zigen Fall an, und ich selbst vermochte auf dem mir zugänglichen Materiale auch keinen zu consta- tiren. Die zweite Localität ist in der Nähe des Ra's Dschibuti zu suchen, von wo aus die Politik die Grenze zwischen der englischen und französischen Interessensphäre gegen Harar zu verlaufen lässt. — Ueberdies sind zahlreiche Nachrichten über prähistorische Funde ent- halten in vielen Zuschriften vom Lande, und zwar: aus Bossäc im Waagthale (mehrere Wall bürgen), aus Mähr. Public domain books belong to the public and we are merely their custodians. russische Arcbäologen- Co Dgress in Jaroslawl 1887 1 Ende, Louis von. Gerade auf einem Lagerplatz im Freien, wo doch der Mensch häufig gezwungen worden wäre, ganze Skelette oder grössere Skelettheile zu zer- legen und das Fleisch von den Knochen abzuschaben, sollte man voraussetzen, dass Spuren des schneiden- den oder schabenden Feuersteines und, ich hebe es nochmals hervor, diese selbst anzutreffen wären. In der Nähe dieses Caps hat eine grossartige Stadt der Galla mit lose gefügten Mauern bestanden. Budvitz (namentlich ein Schlittschuh von Bein), aus Altstadt bei Ung.-Hradisch (Erdställe), aus Liptö- Szt.-Miklos (Urnenfeld mit Gefässen vom Lausitzer Typus), aus dem Berglande der mährischen Slovakei (mehrere bisher unbekannte Burgwälle), und aus Kozusan bei Olmütz (Hradist S und Erdsiälle). Jahrganges beigeschlossenen Rückblickes auf das abgelaufene erste Quinquennium hatten sich bisher im Ganzen über 2000 Mitglieder des Museal-Yereines in Olmütz angemeldet, worunter 67 gründende. Wankel („ Die Ornamente auf den mähri- schen Ostereiern in archäologischer Hinsicht), von Frau Vlasta Havelkovä und Franziska Stkamecka. Herr Ingenieur Götting berichtet über Funde von der Vr Ska Cuka in Serbien. + Refrain fivm automated querying Do not send automated queries of any sort to Google's System: If you are conducting research on machinc translation, optical character recognition or other areas where access to a laige amount of text is helpful, please contact us. So ganz vereinzelt stehen diese Funde aber doch nicht da. Man begegnet unter den Somal am Golf von Aden nicht einer einzigen Tradition, die nicht die Galla, als ehemals am afrikanischen Ostfaorn sitzend, erwähnte, und dabei sind die Traditionen an den ver- schiedensten, oft von einander weit entlegenen Punkten gesammelt worden *'). Der langgestreckte Rücken des Berges wird der- malen von der serbisch-bulgarischen Grenzlinie durch- schnitten und trägt die deutlichsten Spuren eines be- festigten Lageis grösster Ausdehnung. Whether a book is still in Copyright varies from country to country, and we can'l offer guidance on whether any speciflc use of any speciflc book is allowed. Auch in diesen Lössgruben treten in einer Tiefe von 5 — 6 m unter- — 62 — halb der gegenwärtigen Oberfläche dunkelgeßlrbte Humusschichten auf, welche zahlreiche fossile Knochen, hauptsächlich von Pferd und Wisent, nebstdem aber auch von Mammuth, Hirsch und Renthier enthalten. (Mit 57 Figuren im Text und 2 Tafeln.) N Yorbemerkimgen. Der Lehm ist daselbst 10 m mächtig und lagert auf einer 1*5 m mächtigen Sandschichte; darunter folgt Letten. Seehars diluviale Knochenreste und sandte mir im verflossenen Sommer drei Kisten zur Bestimmung des Inhaltes ein, von dem ich einen Theil für meine Sammlung angekauft habe. fossilis minor Wold S., Bob primigenius Boj., Bos brachyoeros fossilis Woldä., Rangifer tarandus Jard., Cervus elaphus L., Sus spec, Ovis oder Gapra spec, Arctomys primigenius Kauf, und Spermophilus rufes- cens Keys, und Blas. Obwohl die Menschen- knoehen mitten zwischen den diluvialen Thierknochen gefunden wurden und gleich diesen stark an der Zunge kleben, ist Eoj^rnrkt nicht sicher, ob selbe bestimmt diluvialen Alters sind. Galla-Gräber sind es nun zweifel- los, die im Somal-Lande überall, und zwar noch in vollständig intactem Zustande aufgefunden worden sind. 18, das einem „Renseignements des indigenes^ betitelten Capitel eines grösseren, eben zum Abschlüsse gelangten Werkes Antoine d^Abbadie^s entnommen ist. Man findet dort zahlreiche Bruch- stücke von Thongefässen, Schlacken und kleine, silberne Münzen aus dem 4. Letzteres Castrum, mit seinen imposanten 6 — 8 m hohen Thürmen ein Rechteck von 250 m Länge umschliessend; enthielt zahlreiche Baulich- keiten und war zum Theil mit einem Graben umgeben. It has survived long enough for the Copyright to expire and the book to enter the public domain. (Mit 5 Text-IUnstrationen) 65 Woldf Ic H, Johann N. Wenn nun thatsächlich irgend eine der unter- suchten Stellen ein Lagerplatz des diluvialen Menschen gewesen wäre, „woselbst verschiedene erlegte Thiere gebraten und verzehrt worden sind", wie Makowsky von einer Fundstätte in der St. Ich fand die nachstehende Fauna vertreten : ürsus spelaeus Rosenm., Lupus Suessii Woldä., Lutra vulgaris L., Vulpes vulgaris fossilis Woldä., Mustela (foina) Briss., Atelodus (Merckii) Brdt., Equus asinus L., Equus C. Abgesehen von den Resten des Atelodus und des ürsus, welche aus tieferen Lagen stammen und etwas älter zu sein scheinen, liegt hier vor uns eine der reinsten typischen diluvialen Waldfaunen. *'), denn er erwähnt grosse und turbulente Schaaren unter den Umwohnern Habaschas, welche Abessinien unablässig belästigen. Beke's „On the origin of the Gallas" (Report on the sevcnteenth meeting of the British Association for the advancement of science, London, 1848, p. Hbyduk in Odessa behandelt „die prä- historischen Steindenkmäler des westlichen Kaukasus' mit zahlreichen Illustrationen typischer Bauten dieser Art. Public domain books are our gateways to the past, representing a wealth of history, cultuie and knowledge that's often difficult to discover. Dasselbe, was hier von Steinartefacten gesagt wurde, gilt, wenn auch in geringerem Masse, bezüg- lich anderer Erzeugnisse des Menschen, z. aus Knochen, Geweihen oder Elfenbein, von denen ein- zelne wenigstens in einer menschlichen Lagerstätte gewöhnlich nicht fehlen. Ein Stück versteinerter Birke aus starksandigem Ackergrunde vom rechten Eger-Üfer bei Skupic (Parc. ;f) Diluviale Funde von Lensic bei Latin, Im städtischen Museum zu Budweis befinden sich von Atelodus (Merckii Brdt? Ein kleiner, meisselförmiger Schaber von der Form der Steinaxt aus Mlak (s. Ein kleiner meisselförmiger Schaber aus Amphi- bolit, gleich jenem aus Solopisk (s. Gleichwohl lässt sich die frühere Anwesenheit der Galla im Danäkil-Lande an zwei Punkten nachweisen, nämlich an der Grenzmarke zwischen dem Danakil- und Ejssa-Somäl-Lande und auf der Earawanenstrasse nach Schoa bei dem Punkte Adda-Galla. 9; 17 ff.; 77 ff.; 149 ff.; 228 ff.; 251 ff.; 293 ff. Die Kartenskizze in Johnston's Der Kilima-Njaro, (Leipzig, 1886), p. Von „kleinen Nachrichten '^ dieses Jahrganges wäre nur der Bericht von Y. We also ask that you: + Make non-commercial use ofthefiles We designed Google Book Search for use by individuals, and we request that you use these files for personal, non-commercial purposes. Diese bereits wiederholt festgestellte Nichtüber- einstimmung der Brünner Funde mit denen aus an- deren unzweifelhaft diluvialen Stationen Hesse sich noch auf einige weitere Punkte ausdehnen, doch glaube ich hinreichende Belege angeführt zu haben, um die Ausnahmsstellung dieser Funde zu kenn- zeichnen. An der Nord-Somäl-Küste von Zejla bis zum Cap Dschard Haffün scheinen die Oromö am längsten verweilt zu haben, und hier soll es gewesen sein, wo bei ihnen das Christenthum Eingang gefunden hat. In unmittelbarer Nähe lag bei Gamzigrad und Kula (türkisch Adlije) ein römisches Castrum; ein zweites scheint in dem benachbarten Kostolaö vorhanden gewesen zu sein.

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