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2. halswirbel anatomie

Die gesamte Wirbelsäule besteht aus 32 Wirbeln, die zu fünf Gruppen zusammengefasst werden: 2 Kaudaler Brustwirbel von rechts.Das Dornspitzenband (3) (ligamentum supraspinale) zieht als drittes Längsband vom Steißbein bis zum Dornfortsatz des 7.Die Beweglichkeit der einzelnen Kopfgelenke für sich ist nicht besonders ausgeprägt, das Zusammenspiel beider Kopfgelenke und der übrigen Halswirbel ermöglicht jedoch das große Beweglichkeitsausmaß der Kopfbewegung. Bandapparat der oberen und unteren Kopfgelenke, obere Halswirbelsäule von hinten, membrana tectoria entfernt, das ligamentum cruciforme verbindet Atlas, Axis und Hinterhauptknochen, die ligamenta alaria verbinden dens axis mit dem Hinterhauptbein und dem atlas.Der "Standardwirbel" besitzt einen charakteristischen Aufbau (Abb.1).Bandapparat der oberen und unteren Kopfgelenke, obere Halswirbelsäule von hinten, ligamentum cruciforme ist entfernt, die Fixationsbänder des dens Axis (ligamenta alaria und lig.apicis dentis) sind einsehbar.Der Bandapparat und die Wirbelgelenke des oberen und unteren Kopfgelenks, welche die Verbindung und Beweglichkeit zwischen dem 1. Halswirbel (atlas und axis) und dem Kopf herstellen, weisen im Gegensatz zu den anderen Wirbelsäulenabschnitten einige Besonderheiten auf.An den Wirbelkörper (Corpus vertebrae) schließt sich dorsal der Wirbelbogen (Arcus vertebrae) an, der das Wirbelloch (Foramen vertebrale) einschließt und von dem verschiedene Fortsätze abgehen: In der Sagittalansicht erkennt man zudem eine obere und eine untere Inzisur (Incisura vertebralis superior und inferior); die Inzisuren zweier übereinander geschichtete Wirbel ergänzen sich somit zu einem Loch (Foramen intervertebrale).Die Stabilität und Beweglichkeit der Wirbelsäule wird durch ein ausgedehntes Geflecht von kräftigen Bandstrukturen gewährleistet, die von der Rückenmuskulatur unterstützt werden.Die Zwischenquerfortsatzbänder (6) (ligamenta intertransversaria) verbinden die einzelnen Querfortsätze miteinander.Beide Gelenke ermöglichen in ihrem Zusammenspiel Bewegungen wie in einem Kugelgelenk.Auffällig sind der lange Dornfortsatz, die nach hinten abgedrängten Querfortsätze und die zusätzlichen Gelenkflächen an Wirbelkörper (2 halbe Gelenkflächen) und Querfortsatz für die Artikulation mit der Rippe.Das vordere Längsband (1) (ligamentum longitudinale anterius) liegt als Grenzlamelle zwischen Wirbelkörper und Bauch- oder Brustkorbraum und zieht als breites Band über alle Wirbelkörpervorderseiten vom Kreuzbein bis zum Kopf.

Die Zwischenrippenbänder (7) (ligamenta costotransversaria) verbinden die Rippen untereinander.Das obere Kopfgelenk (Atlantooccipitalgelenk) verbindet das Hinterhauptbein (os occipitale) mit den Gelenkflächen des 1. Das obere Kopfgelenk ermöglicht folgende Bewegungen des Kopfes: Das untere Kopfgelenk (Atlantoaxialgelenk) verbindet den 1. Halswirbel und besteht aus 3 Gelenkanteilen (2 seitliche und ein mittlerer Anteil).Das gelbe Band (4) (ligamentum flavum) liegt zwischen den Wirbelbögen.Es handelt sich um ein Drehgelenk, das sich um den feststehenden Zapfen des 2. Im unteren Kopfgelenk sind Drehbewegungen des Kopfes um etwa 30° möglich. Halswirbel, dem oberen und unteren Kopfgelenk und dem Kopf wird durch einen straffen Bandapparat gewährleistet.Die Zwischendornfortsatzbänder (5) (ligamenta interspinalia) sind zwischen den Dornfortsätzen gespannt.

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